Grundsätzlich ist es sehr hilfreich, alle verfügbaren Informationen für die Erstellung des Sanierungsplans zu nutzen. Dazu gehören zum Beispiel alte Grundrisse, Leitungspläne, Handwerkerrechnungen etc. Je mehr davon existieren, desto eher haben wir eine Vorstellung davon, was uns im Rahmen der Sanierung beziehungsweise des Rückbaus erwartet und umso konkreter fällt die Kostenkalkulation aus. Auch für ein Objekt, für das uns nur wenige, relevante Unterlagen vorliegen, können wir einen Sanierungs- und Kostenplan erstellen. Kalkuliert in diesem Fall allerdings bitte unbedingt einen “Puffer” für unvorhergesehene Umstände, z.B. auftretende Gefahrstoffe (Asbest, Teer etc.) oder statische Probleme mit ein. Wie groß dieser ausfallen sollte ist abhängig von Alter und Zustand der Immobilie und kann gern im Rahmen einer Begehung besprochen werden.